Johli

 

"Wahriationen"
Cartoons von Jutta Ohligschläger

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Jutta Ohligschläger.
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Stand: 30. Oktober 2011

Irrtümer vorbehalten.

 

 

  Lachen ist die beste Medizin
Lachen seit Jahrtausenden ein Heilmittel


Schon in frühen Kulturen hat man Lachen in die Therapien eingebaut.
Mit der modernen Schulmedizin ist dann vieles Altüberlieferte abhanden gekommen, 
so auch das Lachen als Heilmittel. 

Jetzt (man höre und lache)
wird es von der Wissenschaft wiederentdeckt!  

Auf meinen Seiten gibt es Kostproben dieses altbewährten Heilmittels.
Einige Mixturen stelle ich hier vor. Weitere gibt es in meinem Labor/Atelier.

Dieses Mittel ist aus den reinsten Rohstoffen und wird auf rein menschlicher Basis
hergestellt und ist voll biologisch ablaachbar. 

Folgende Darreichungsformen sind verfügbar:

Von der kleinen Originalzeichnung über, große Originalzeichnungen, Klappkarten
im A6 Format, Poster A4 und A3, über und für (fast) jeden Anlass und Bücher.

Unbedingt lesen: Gebrauchsanweisung / Beipackzettel 

Lachen medizinisch gesehen
Schon in frühen Kulturen hat man Lachen in die Therapien eingebaut.
Mit der modernen Schulmedizin ist dann vieles Altüberlieferte abhanden
gekommen, so auch das Lachen als Heilmittel - jetzt wird es wiederentdeckt.

Gelotologie:
Die Wissenschaft vom Lachen Obwohl es eine alte Weisheit ist, die in Redewendungen wie "Lachen ist die beste Medizin", "Lachen ist gesund", etc. seit Jahrhunderten wiederkehrt, hat sich die Wissenschaft erst recht spät mit dem Phänomen des Lachens auseinandergesetzt. Hauptgründe hierfür war die "Alltäglichkeit" des Lachens und ganz einfach die Ansicht, dass etwas "Lächerlichem" wie dem Lachen keine seriöse Wissenschaft gewidmet sein könnte. 

Die Gelotologie, die Wissenschaft vom Lachen, beschäftigt sich mit den körperlichen und psychischen Aspekten des Lachens. 

Was LACHEN so alles bewirken soll:

Lachen
reduziert die Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol, 
stärkt die Immunabwehr, 
aktiviert die Atmung und 
erhöht den Gasaustausch bei der Atmung, 
führt zu Sauerstoffanreicherung im Blut, 
befreit die oberen Atemwege,
setzt Glückshormone frei, 
entspannt die Gesichtsmuskeln, 
aktiviert das Herz-Kreislauf-System, 
fördert den Stoffwechsel
fördert die Ausscheidung von Cholesterin, 
"massiert" das Zwerchfell und
regt so die Verdauung an,
lässt die Zahl natürlicher Killerzellen im Körper ansteigen;
aktiviert Botenstoffe, wie beispielsweise das Gamma-Interferon, 
das wiederum die Vermehrung von Tumorzellen hemmt Lachen
regt außerdem die Kreativität an: durch Lachen distanziert man sich
leichter von schwierigen Situationen, sieht die Welt in einem anderen Licht,
wodurch neue Ideen sprudeln können. Festgefahrene
Verhaltensmuster können durch Humor leichter abgelegt werden. 

Die Liste der psychologischen Folgen des Lachens sind
sicherlich noch nicht vollständig erforscht und die Wissenschaft
wird uns bestimmt noch weitere Erkenntisse vermitteln.

Doch die Hauptsache ist doch, Lachen macht Spaß,
und nebenbei kann man noch ohne Fitnessstress und
Krankenschein etwas für seine Gesundheit tun.

Doch Vorsicht, es soll sich auch schon mal jemand krankgelacht haben!
Na, dann viel Vergnügen

wünscht Ihnen
Johli

 

 

 

 



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