Lachen seit Jahrtausenden ein Heilmittel
Schon in frühen Kulturen hat man Lachen
in die Therapien eingebaut.
Mit der modernen Schulmedizin ist dann vieles Altüberlieferte
abhanden gekommen,
so auch das Lachen als Heilmittel.
Jetzt (man höre und lache)
wird es von der Wissenschaft wiederentdeckt!
Auf meinen Seiten gibt es Kostproben
dieses altbewährten Heilmittels.
Einige Mixturen stelle ich hier vor. Weitere gibt es in meinem
Labor/Atelier.
Dieses Mittel ist aus den reinsten
Rohstoffen und wird auf rein menschlicher Basis
hergestellt und ist voll biologisch ablaachbar.
Folgende Darreichungsformen sind
verfügbar:
Von der kleinen Originalzeichnung
über, große Originalzeichnungen, Klappkarten
im A6 Format, Poster A4 und A3, über und für (fast)
jeden Anlass und Bücher.
Unbedingt
lesen: Gebrauchsanweisung / Beipackzettel
Lachen medizinisch gesehen
Schon in frühen Kulturen hat man Lachen in die Therapien
eingebaut.
Mit der modernen Schulmedizin ist dann vieles Altüberlieferte
abhanden
gekommen, so auch das Lachen als Heilmittel - jetzt wird es
wiederentdeckt.
Gelotologie:
Die Wissenschaft vom Lachen Obwohl es eine alte Weisheit ist,
die in Redewendungen wie "Lachen ist die beste Medizin",
"Lachen ist gesund", etc. seit Jahrhunderten wiederkehrt,
hat sich die Wissenschaft erst recht spät mit dem Phänomen
des Lachens auseinandergesetzt. Hauptgründe hierfür
war die "Alltäglichkeit" des Lachens und ganz
einfach die Ansicht, dass etwas "Lächerlichem"
wie dem Lachen keine seriöse Wissenschaft gewidmet sein
könnte.
Die Gelotologie, die Wissenschaft vom Lachen,
beschäftigt sich mit den körperlichen und psychischen
Aspekten des Lachens.
Was LACHEN so alles bewirken
soll:
Lachen
reduziert die Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol,
stärkt die Immunabwehr,
aktiviert die Atmung und
erhöht den Gasaustausch bei der Atmung,
führt zu Sauerstoffanreicherung im Blut,
befreit die oberen Atemwege,
setzt Glückshormone frei,
entspannt die Gesichtsmuskeln,
aktiviert das Herz-Kreislauf-System,
fördert den Stoffwechsel
fördert
die Ausscheidung von Cholesterin,
"massiert" das Zwerchfell und
regt so die Verdauung an,
lässt die Zahl natürlicher Killerzellen im Körper
ansteigen;
aktiviert Botenstoffe, wie beispielsweise das Gamma-Interferon,
das wiederum die Vermehrung von Tumorzellen hemmt Lachen
regt außerdem die Kreativität an: durch Lachen distanziert
man sich
leichter von schwierigen Situationen, sieht die Welt in einem
anderen Licht,
wodurch neue Ideen sprudeln können. Festgefahrene
Verhaltensmuster können durch Humor leichter abgelegt werden.
Die Liste der psychologischen Folgen des Lachens
sind
sicherlich noch nicht vollständig erforscht und die Wissenschaft
wird
uns bestimmt noch weitere Erkenntisse vermitteln.
Doch die Hauptsache ist doch, Lachen macht Spaß,
und nebenbei kann man noch ohne Fitnessstress und
Krankenschein etwas für seine Gesundheit tun.
Doch Vorsicht, es soll sich auch schon mal jemand
krankgelacht haben!
Na, dann viel Vergnügen
wünscht Ihnen
Johli